Thermische Bauphysik
Wärmeschutz, Feuchteschutz, Tauwasser, Wärmebrücken, Sanierungskonzepte und Sanierungsplanung, Energieeinsparung etc.
Auf dem Gebiet der Thermischen Bauphysik spezialisierte Beratende Ingenieure beraten Bauherren und Planer in allen Fragen des Wärme- und Feuchtigkeitschutzes, des energiesparenden Bauens und der thermischen Einflüsse auf Gebäude.
Zu den Aufgaben des Beratenden Ingenieurs auf allen diesen Gebieten gehört die Beachtung der zahlreichen einschlägigen Gesetze, Verordnungen, Normen und Vorschriften sowie des aktuellen Standes der Technik. Zu seinen Leistungen und Sonderleistungen gehören auch die erforderlichen Messungen, Modell- und Laboruntersuchungen, die Überwachung der Ausführung sowie die Abnahme der Maßnahmen, um so für optimale Verhältnisse in einem Gebäude zu sorgen.
Bei der Thermischen Bauphysik geht es insbesondere um den Wärme- und Feuchteschutz von Gebäuden. Durch Beratung sorgen wir für einen optimalen Feuchte- und Wärmeschutz.
Dabei werden die Feuchteverteilungen in Materialien und Bauteilen berechnet und Maßnahmen geplant, die vor allen Dingen auch trockene Bauwerke gewährleisten.
Übersetzt bedeuten diese "trockenen" Fakten:
- Wohlbefinden im Sommer wie im Winter
- Einsparung von Energie
Feuchteschäden stellen den umfangreichsten Anteil der Bauschäden dar. Eine qualifizierte Beratung und Planung mindert die Schadensrisiken. Die bauphysikalische Betreuung umfasst Umbauten und Sanierungen.
Zu unserem Leistungsumfang gehören
- Objektkontrolle hinsichtlich Wärmebrücken, Tauwasser- und Feuchteschutz.
- Bauphysikalische Bewertung komplexer Bauteile und Bauweisen
- Beratung zum Feuchte- und Wärmeschutzkonzept
- Erstellung eines detaillierten Sanierungskonzepts mit Integration aller Angaben für Feuchte- und Wärmeschutz als Basis für die Sanierungsplanung
- Erarbeitung von Detaillösungen für die Sanierungsplanung
- Wirtschaftliche Optimierung von Feuchte- und Wärmeschutzmaßnahmen bei Umbauten und Sanierungen
- Tauwasser-, Feuchteschutz, Injektions- und Abdichtungstechnik

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Altes Rathaus Stein a.K.
Das stattliche Gebäude wurde 1852 ausgefachter Ständerbau im Ortskern von Stein errichtet. Das historische Gebäude wurde in den letzten Jahrzehnten immer wieder saniert. Aufsteigende Feuchte und Schadsalztransport hatten dennoch das Aussen- und Innenmauerwerk und weite Bereiche des Wandputzes sehr stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Stadt Neuenstadt a.K. hat das Gebäude umfassend renoviert . Das verantwortliche Stadtbauamt ist heute froh darüber, dass Hydrotronic-Systemgeräte seit Nov. 2010 im jetzt als Dorfgemeinschaftshaus genutzten Gebäude zu trockenen Wänden und einem gesunden Raumklima beitragen.
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Hof-Apotheke in Oldenburg
Das stattliche Gebäude wurde 1677 als Holz-Mauerwerksbau mit einem massiv gemauerten Keller vom damaligen Stadtkämmerer Jacob Brunken in der Innenstadt von Oldenburg errichtet und schon 1767 zu einem Apothekengebäude umfunktioniert. Seit 1767 ist in dem historischen und heute denkmalgeschützten Gebäude die Hof-Apotheke ansässig. Aufsteigende Feuchte und lösliche Schadsalze hatten Mauerwerk und Wandputz im Keller so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass vom Eigentümer vorrangige Maßnahmen veranlasst wurden. Heute ist Apotheker Schüller froh, dass Hydrotronic-Systemgeräte seit Ende 2009 wieder für trockene Wände und ein gesundes Raumklima sorgen.
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Historisches Bürgerhaus
Das historische Bürgerhaus wurde Ende des 18. Jahhunderts in Holz-Mauerwerksbauweise und mit einem massiv gemauerten Keller in München errichtet. Aufsteigende Feuchte und lösliche Schadsalze hatten Mauewerk und Wandputz im Keller stark in Mitleidenschaft gezogen. Heute ist der Eigentümer froh, dass unsere Systemgeräte seit einigen Jahren für trockene Wände und ein gesundes Raumklima sorgen.
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Stadtvilla in München
Fehlende Horizontalsperren verursachten aufsteigende Feuchte im Kellerbereich dieser Münchner Stadtvilla. Die Hausbesitzer lösten das Problem mit unserer bewährten Systemtechnik.
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Mittelschule in Dresden
Die Sächsische Landeshauptstadt Dresden kämpfte seit Jahrzehnten in der ehemailgen 17. Mittelschule mit aufsteigender Feuchte. Die heute als Außenstelle BSZ für das Gastgewerbe genutzten Gebäude wurden durch das Hochwasser der Elbe im August 2002 vollkommen überflutet. Wir haben nach einer öffentlichen Ausschreibung im Sommer 2004 den Zuschlag für die Feuchtesanierung erhalten und in den Gebäudekomplexen unser System im September 2004 installiert. Die Entfeuchtung wurde seither fortlaufend dokumentiert. Bis zur Schlußmessung im Jahre 2009 haben wir die Schadensfeuchte um 93,2% reduziert.
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Barockschloß in Bönnigheim
Das heute als Museum genutzte Gebäude, ein zierliches Schlösschen, das die Lebendigkeit und Verspieltheit des ausgehenden Barocks und der Rokokozeit des mittleren 18. Jahrhunderts wiedergibt, wurde im Lauf der Zeit stark durch Feuchtigkeit beeinträchtigt. Wir haben unser System im Oktober 2005 installiert. Die Entfeuchtung wurde seither fortlaufend dokumentiert. Bis zur Schlußmessung im Jahre 2008 konnte die Schadensfeuchte in den Museumsbereichen um 83,2% reduziert werden.
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Das stattliche Gebäude wurde 1852 ausgefachter Ständerbau im Ortskern von Stein errichtet. Das historische Gebäude wurde in den letzten Jahrzehnten immer wieder saniert. Aufsteigende Feuchte und Schadsalztransport hatten dennoch das Aussen- und Innenmauerwerk und weite Bereiche des Wandputzes sehr stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Stadt Neuenstadt a.K. hat das Gebäude umfassend renoviert . Das verantwortliche Stadtbauamt ist heute froh darüber, dass Hydrotronic-Systemgeräte seit Nov. 2010 im jetzt als Dorfgemeinschaftshaus genutzten Gebäude zu trockenen Wänden und einem gesunden Raumklima beitragen.
Das stattliche Gebäude wurde 1677 als Holz-Mauerwerksbau mit einem massiv gemauerten Keller vom damaligen Stadtkämmerer Jacob Brunken in der Innenstadt von Oldenburg errichtet und schon 1767 zu einem Apothekengebäude umfunktioniert. Seit 1767 ist in dem historischen und heute denkmalgeschützten Gebäude die Hof-Apotheke ansässig. Aufsteigende Feuchte und lösliche Schadsalze hatten Mauerwerk und Wandputz im Keller so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass vom Eigentümer vorrangige Maßnahmen veranlasst wurden. Heute ist Apotheker Schüller froh, dass Hydrotronic-Systemgeräte seit Ende 2009 wieder für trockene Wände und ein gesundes Raumklima sorgen.
Das historische Bürgerhaus wurde Ende des 18. Jahhunderts in Holz-Mauerwerksbauweise und mit einem massiv gemauerten Keller in München errichtet. Aufsteigende Feuchte und lösliche Schadsalze hatten Mauewerk und Wandputz im Keller stark in Mitleidenschaft gezogen. Heute ist der Eigentümer froh, dass unsere Systemgeräte seit einigen Jahren für trockene Wände und ein gesundes Raumklima sorgen.
Fehlende Horizontalsperren verursachten aufsteigende Feuchte im Kellerbereich dieser Münchner Stadtvilla. Die Hausbesitzer lösten das Problem mit unserer bewährten Systemtechnik.
Die Sächsische Landeshauptstadt Dresden kämpfte seit Jahrzehnten in der ehemailgen 17. Mittelschule mit aufsteigender Feuchte. Die heute als Außenstelle BSZ für das Gastgewerbe genutzten Gebäude wurden durch das Hochwasser der Elbe im August 2002 vollkommen überflutet. Wir haben nach einer öffentlichen Ausschreibung im Sommer 2004 den Zuschlag für die Feuchtesanierung erhalten und in den Gebäudekomplexen unser System im September 2004 installiert. Die Entfeuchtung wurde seither fortlaufend dokumentiert. Bis zur Schlußmessung im Jahre 2009 haben wir die Schadensfeuchte um 93,2% reduziert.
Das heute als Museum genutzte Gebäude, ein zierliches Schlösschen, das die Lebendigkeit und Verspieltheit des ausgehenden Barocks und der Rokokozeit des mittleren 18. Jahrhunderts wiedergibt, wurde im Lauf der Zeit stark durch Feuchtigkeit beeinträchtigt. Wir haben unser System im Oktober 2005 installiert. Die Entfeuchtung wurde seither fortlaufend dokumentiert. Bis zur Schlußmessung im Jahre 2008 konnte die Schadensfeuchte in den Museumsbereichen um 83,2% reduziert werden.