Schimmelbekämpfung
Schimmelpilze bedrohen Bausubstanz, Gesundheit und Wohnqualität
Haben Sie Schimmel im Haus oder in der Wohnung? Nein? Statistiker gehen davon aus, dass bundesweit jede dritte Wohnung und jedes dritte Haus von Schimmel befallen sind. Bei verstecktem Schimmelbefall dauert es oft Jahre, bis Schimmelbelastungen als Ursache von Gesundheitsstörungen erkannt werden. Ein versteckter Befall tritt oftmals in Leichtbauwänden, hinter Holz, Rigipsplatten, Tapeten, Schränken, Einbauten, Verkleidungen, Sockelleisten, an dauerelastischen Fugen und unter Trittschalldämmungen von Estrichbelägen auf. Husten, Kopfschmerzen oder Müdigkeit können als erste Symptome auf Schimmelpilzbelastungen hindeuten.
Schimmel macht krank
Zahlreiche Studien belegen gesundheitliche Beeinträchtigungen wie Atemwegsbeschwerden durch Schimmelpilze. Über die Luft eingeatmete Sporen und Stoffwechselprodukte von Schimmelpilzen können allergische und reizende Reaktionen beim Menschen auslösen. Obwohl der wissenschaftliche Beweis dafür noch aussteht, geht man heute davon aus, dass grundsätzlich alle im Wohnbereich auftretenden Schimmelpilze allergische Wechsel-reaktionen bei empfänglichen Personen auslösen können.
Was ist Schimmel?
Schimmel ist ein Sammelbegriff für Pilze, die typische Pilzfäden und Sporen ausbilden können. Schimmelpilze bilden in der Wachstumsphase meist farblose Zellfäden, die mit bloßem Auge nicht oder kaum erkennbar sind. Zur Vermehrung und Verbreitung bilden Schimmelpilze oft gefärbte Sporen, die als Schimmelpilzflecken normalerweise gut sichtbar sind. Schimmelpilze nutzen eine Vielzahl von Materialien als Nährboden, darunter sind auch typische Baustoffe wie Gipskarton und Teppichböden sowie Zement und Beton.
Kein Schimmel ohne Feuchtigkeit
Temperatur, Feuchtigkeit und Nährstoffangebot bestimmen das Wachstum von Schimmelpilzen in Innenräumen; entstehen können sie aber erst ab einer bestimmten Mindestfeuchte. Schimmelpilze können selbst auf Materialien wachsen, die nicht sichtbar nass sind. Auf trockenen Wänden kann sich aber niemals Schimmel bilden.
Professionelle Schimmelpilzbekämpfung
Die Bekämpfung von Schimmelpilzen und deren nachhaltige Beseitigung gehören in die Hand eines sachkundigen Spezialisten. Wir erkennen, sanieren und vermeiden die Bildung neuer Schimmelpilze in Innenräumen, indem wir zuerst die Ursachen ermitteln und dann geeignete Gegenmaßnahmen einleiten. Hobbyhandwerker können mit der Sprühdose aus dem Baumarkt ernste Schimmelprobleme nicht wirkungsvoll bekämpfen.
TÜV-zertifizierte Sachverständige
Unsere Mitarbeiter sind unter der ID 0000018459 vom TÜV als Sachverständige für die Erkennung, Bewertung und Sanierung von Schimmelpilzschäden in Innenräumen offiziell zertifiziert. Unsere Gutachten beschreiben den Schadensfall, die Schadensursache und enthalten Empfehlungen zur fachgerechten, vollständigen und dauerhaften Sanierung.
Ihre Vorteile
- nachhaltig und umweltgerecht
- langjährige Erfahrung als Gutachter
- Sicherheit durch TÜV-geprüfte Qualität
Wir beraten Sie gerne
Gerne beantworten wir Ihre Fragen zur Schimmelpilzbekämpfung und erstellen Ihnen ein unverbindliches Angebot. Nutzen Sie dazu unser Kontaktformular oder unsere kostenfreie Hotline 0800 – 00 07 321.
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Historisches Bürgerhaus
Das historische Bürgerhaus wurde Ende des 18. Jahhunderts in Holz-Mauerwerksbauweise und mit einem massiv gemauerten Keller in München errichtet. Aufsteigende Feuchte und lösliche Schadsalze hatten Mauewerk und Wandputz im Keller stark in Mitleidenschaft gezogen. Heute ist der Eigentümer froh, dass unsere Systemgeräte seit einigen Jahren für trockene Wände und ein gesundes Raumklima sorgen.
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Stadtvilla in München
Fehlende Horizontalsperren verursachten aufsteigende Feuchte im Kellerbereich dieser Münchner Stadtvilla. Die Hausbesitzer lösten das Problem mit unserer bewährten Systemtechnik.
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Mittelschule in Dresden
Die Sächsische Landeshauptstadt Dresden kämpfte seit Jahrzehnten in der ehemailgen 17. Mittelschule mit aufsteigender Feuchte. Die heute als Außenstelle BSZ für das Gastgewerbe genutzten Gebäude wurden durch das Hochwasser der Elbe im August 2002 vollkommen überflutet. Wir haben nach einer öffentlichen Ausschreibung im Sommer 2004 den Zuschlag für die Feuchtesanierung erhalten und in den Gebäudekomplexen unser System im September 2004 installiert. Die Entfeuchtung wurde seither fortlaufend dokumentiert. Bis zur Schlußmessung im Jahre 2009 haben wir die Schadensfeuchte um 93,2% reduziert.
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Barockschloß in Bönnigheim
Das heute als Museum genutzte Gebäude, ein zierliches Schlösschen, das die Lebendigkeit und Verspieltheit des ausgehenden Barocks und der Rokokozeit des mittleren 18. Jahrhunderts wiedergibt, wurde im Lauf der Zeit stark durch Feuchtigkeit beeinträchtigt. Wir haben unser System im Oktober 2005 installiert. Die Entfeuchtung wurde seither fortlaufend dokumentiert. Bis zur Schlußmessung im Jahre 2008 konnte die Schadensfeuchte in den Museumsbereichen um 83,2% reduziert werden.
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Das historische Bürgerhaus wurde Ende des 18. Jahhunderts in Holz-Mauerwerksbauweise und mit einem massiv gemauerten Keller in München errichtet. Aufsteigende Feuchte und lösliche Schadsalze hatten Mauewerk und Wandputz im Keller stark in Mitleidenschaft gezogen. Heute ist der Eigentümer froh, dass unsere Systemgeräte seit einigen Jahren für trockene Wände und ein gesundes Raumklima sorgen.
Fehlende Horizontalsperren verursachten aufsteigende Feuchte im Kellerbereich dieser Münchner Stadtvilla. Die Hausbesitzer lösten das Problem mit unserer bewährten Systemtechnik.
Die Sächsische Landeshauptstadt Dresden kämpfte seit Jahrzehnten in der ehemailgen 17. Mittelschule mit aufsteigender Feuchte. Die heute als Außenstelle BSZ für das Gastgewerbe genutzten Gebäude wurden durch das Hochwasser der Elbe im August 2002 vollkommen überflutet. Wir haben nach einer öffentlichen Ausschreibung im Sommer 2004 den Zuschlag für die Feuchtesanierung erhalten und in den Gebäudekomplexen unser System im September 2004 installiert. Die Entfeuchtung wurde seither fortlaufend dokumentiert. Bis zur Schlußmessung im Jahre 2009 haben wir die Schadensfeuchte um 93,2% reduziert.
Das heute als Museum genutzte Gebäude, ein zierliches Schlösschen, das die Lebendigkeit und Verspieltheit des ausgehenden Barocks und der Rokokozeit des mittleren 18. Jahrhunderts wiedergibt, wurde im Lauf der Zeit stark durch Feuchtigkeit beeinträchtigt. Wir haben unser System im Oktober 2005 installiert. Die Entfeuchtung wurde seither fortlaufend dokumentiert. Bis zur Schlußmessung im Jahre 2008 konnte die Schadensfeuchte in den Museumsbereichen um 83,2% reduziert werden.