Injektionstechnik
Bauwerksfeuchte wirksam reduzieren
Der Kampf gegen Bauwerksfeuchte gehört seit über 40 Jahren zu unserem täglichen Metier und stellt immer wieder neue Herausforderungen an Mensch und Technik. Nicht nur fundiertes Wissen um dieses ernst zu nehmende Thema, sondern ständige Bauschadensforschung und Weiterbildung, sowie besondere Techniken sind unerlässlich und helfen uns auf dem Weg zur richtigen Problemlösung.
Leider gibt dafür aber (noch) keine Universallösung.
Zu vielfältig sind die Schadensfälle- und Ursachen. So kommen auch wir gelegentlich nicht ganz ohne Chemie aus. In besonderen Fällen setzen wir als unterstützende Massnahme auch Injektionsverfahren zur nachträglichen Kapillarwassersperre ein.
Zusatzbelastungen und Undichtigkeiten durch vertikal eindringendes oder drückendes Wasser können damit möglichst rasch zu unterbunden werden. Wir verwenden dabei ausschließlich die bewährten Produkte von SWIZSEAL.
Mit Injektionstechnik bieten wir als wesentliche Leistung folgende vier Ausführungsarten für das Einbringen einer nachträglichen Horizontal- oder Kapillarwassersperre an:
Horizontalsperre
Anwendung nach neuester WTA-Richtlinie "Mauerwerksinjektion" gegen kapillare Feuchtigkeit im Niederdruckverfahren oder mit leichtem Druck.
Fugenabdichtung
Anwendung nach neuester WTA-Richtlinie "Schleierinjektion" gegen horizontal eintretende Feuchtigkeit im Niederdruckverfahren oder mit leichtem Druck.
Schleierinjektion im Mauerwerk
Anwendung nach neuester WTA-Richtlinie "Fugenabdichtung" gegen horizontal eintretende Feuchtigkeit im Niederdruckverfahren oder mit leichtem Druck.
Konstruktionsvergelung
Anwendung nach neuester WTA-Richtlinie "Konstruktionsvergelung" gegen vertikal eintretende Feuchtigkeit im Niederdruckverfahren oder mit leichtem Druck.
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Historisches Bürgerhaus
Das historische Bürgerhaus wurde Ende des 18. Jahhunderts in Holz-Mauerwerksbauweise und mit einem massiv gemauerten Keller in München errichtet. Aufsteigende Feuchte und lösliche Schadsalze hatten Mauewerk und Wandputz im Keller stark in Mitleidenschaft gezogen. Heute ist der Eigentümer froh, dass unsere Systemgeräte seit einigen Jahren für trockene Wände und ein gesundes Raumklima sorgen.
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Stadtvilla in München
Fehlende Horizontalsperren verursachten aufsteigende Feuchte im Kellerbereich dieser Münchner Stadtvilla. Die Hausbesitzer lösten das Problem mit unserer bewährten Systemtechnik.
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Mittelschule in Dresden
Die Sächsische Landeshauptstadt Dresden kämpfte seit Jahrzehnten in der ehemailgen 17. Mittelschule mit aufsteigender Feuchte. Die heute als Außenstelle BSZ für das Gastgewerbe genutzten Gebäude wurden durch das Hochwasser der Elbe im August 2002 vollkommen überflutet. Wir haben nach einer öffentlichen Ausschreibung im Sommer 2004 den Zuschlag für die Feuchtesanierung erhalten und in den Gebäudekomplexen unser System im September 2004 installiert. Die Entfeuchtung wurde seither fortlaufend dokumentiert. Bis zur Schlußmessung im Jahre 2009 haben wir die Schadensfeuchte um 93,2% reduziert.
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Barockschloß in Bönnigheim
Das heute als Museum genutzte Gebäude, ein zierliches Schlösschen, das die Lebendigkeit und Verspieltheit des ausgehenden Barocks und der Rokokozeit des mittleren 18. Jahrhunderts wiedergibt, wurde im Lauf der Zeit stark durch Feuchtigkeit beeinträchtigt. Wir haben unser System im Oktober 2005 installiert. Die Entfeuchtung wurde seither fortlaufend dokumentiert. Bis zur Schlußmessung im Jahre 2008 konnte die Schadensfeuchte in den Museumsbereichen um 83,2% reduziert werden.
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Das historische Bürgerhaus wurde Ende des 18. Jahhunderts in Holz-Mauerwerksbauweise und mit einem massiv gemauerten Keller in München errichtet. Aufsteigende Feuchte und lösliche Schadsalze hatten Mauewerk und Wandputz im Keller stark in Mitleidenschaft gezogen. Heute ist der Eigentümer froh, dass unsere Systemgeräte seit einigen Jahren für trockene Wände und ein gesundes Raumklima sorgen.
Fehlende Horizontalsperren verursachten aufsteigende Feuchte im Kellerbereich dieser Münchner Stadtvilla. Die Hausbesitzer lösten das Problem mit unserer bewährten Systemtechnik.
Die Sächsische Landeshauptstadt Dresden kämpfte seit Jahrzehnten in der ehemailgen 17. Mittelschule mit aufsteigender Feuchte. Die heute als Außenstelle BSZ für das Gastgewerbe genutzten Gebäude wurden durch das Hochwasser der Elbe im August 2002 vollkommen überflutet. Wir haben nach einer öffentlichen Ausschreibung im Sommer 2004 den Zuschlag für die Feuchtesanierung erhalten und in den Gebäudekomplexen unser System im September 2004 installiert. Die Entfeuchtung wurde seither fortlaufend dokumentiert. Bis zur Schlußmessung im Jahre 2009 haben wir die Schadensfeuchte um 93,2% reduziert.
Das heute als Museum genutzte Gebäude, ein zierliches Schlösschen, das die Lebendigkeit und Verspieltheit des ausgehenden Barocks und der Rokokozeit des mittleren 18. Jahrhunderts wiedergibt, wurde im Lauf der Zeit stark durch Feuchtigkeit beeinträchtigt. Wir haben unser System im Oktober 2005 installiert. Die Entfeuchtung wurde seither fortlaufend dokumentiert. Bis zur Schlußmessung im Jahre 2008 konnte die Schadensfeuchte in den Museumsbereichen um 83,2% reduziert werden.